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Wenn dein Team eigene interne Werkzeuge oder Datenquellen hat — etwas, das die Standard-Verbindungen nicht abdecken —, kannst du es als eigenen MCP-Server anbinden.
MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, um einem KI-Coworker ein Werkzeug oder eine Datenquelle sicher zugänglich zu machen. Stell es dir wie eine klar definierte, gesicherte Tür zwischen euren Systemen und euren Coworkern vor.
Das ist eine fortgeschrittenere Einrichtung — du, oder wer auch immer die Werkzeuge eures Teams verwaltet, fügt sie direkt in der Console hinzu. Danach können alle Coworker im Team darauf zugreifen. Du kannst pro Account bis zu 10 eigene Server registrieren.

So funktioniert es

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Server-Adresse hinzufügen

Gib in der Console die Adresse deines MCP-kompatiblen Servers ein (ein Standard-HTTP- oder SSE-Endpunkt) und wie er sich authentifiziert — ohne Authentifizierung, per API-Key-Header oder per Bearer-Token.
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Die Console verifiziert ihn

Ein echter Handshake bestätigt, dass der Server erreichbar ist und korrekt antwortet — erst wenn diese Prüfung erfolgreich war, kann ein Coworker ihn nutzen.
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Deine Coworker können ihn nutzen

Sobald verifiziert, kann jeder Coworker in deinem Team darauf zurückgreifen, wenn es relevant ist.
Zugangsdaten werden verschlüsselt und nach dem Speichern nie wieder angezeigt — die Console bestätigt nur, dass welche hinterlegt sind, nicht welche. Änderst du die Server-Adresse oder ihre Zugangsdaten, wird der Status auf „nicht verifiziert” zurückgesetzt, bis du erneut testest.

Verbindungsstatus

Das richtet sich an Teams mit eigenen Werkzeugen, die sie zugänglich machen wollen — in der Praxis bedeutet das oft, wer auch immer eure Systeme verwaltet mit einzubeziehen, auch wenn dafür keine Admin-Rolle nötig ist. Willst du nur eine vorgefertigte Verbindung, sieh dir stattdessen den Connections Hub an.

Ein konkretes Beispiel

Angenommen, dein Team hat eine interne Preisdatenbank, die keine Standard-Verbindung abdeckt. Sobald sie als MCP-Server zugänglich gemacht und hier registriert ist, könntest du Alex bitten, „ein Dashboard aus unseren aktuellen Preisdaten zu bauen”, und er zieht sie sich direkt — kein Export, kein manueller Anhang.

Wofür das nicht gedacht ist

Das ist dafür da, eure eigenen Systeme zugänglich zu machen, nicht um bekannte Dienste anzubinden — die laufen stattdessen über den Connections Hub, weil das ein Ein-Klick-OAuth-Flow ist statt einer technischen Einrichtung. Und ein Coworker greift nur dann auf einen eigenen Server zurück, wenn die Aufgabe es tatsächlich verlangt — das Verbinden eines Servers ändert nicht, wie sich ein Coworker sonst verhält.

So hängt das zusammen

Sobald verifiziert, funktioniert ein eigener Server für jeden Coworker genauso wie ein Connections-Hub-Dienst — siehe Skills dafür, wie ein Coworker entscheidet, worauf er bei einer bestimmten Aufgabe zurückgreift.