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Schreib einem Coworker auf WhatsApp genau so, wie du einer Kolleg:in schreiben würdest — schnelle Fragen, eine Aufgabe unterwegs oder eine Rückfrage, während du nicht am Schreibtisch bist.
WhatsApp ist der Ort, an dem du beschreibst, was du brauchst — sobald das klar ist, wird daraus eine echte Aufgabe, die denselben Prozess durchläuft, unabhängig vom Kanal. Siehe Tasks für das, was danach passiert.

Warum WhatsApp

Direkt auf dem Handy

Keine App-Installation, kein Desktop nötig — es ist das WhatsApp, das du schon nutzt.

Merkt sich die Unterhaltung

Dein Coworker behält im Blick, worüber ihr im Thread schon gesprochen habt — du musst dich mitten im Gespräch nicht wiederholen.

Wer auf WhatsApp erreichbar ist

Hannah, Alex und Elena haben jeweils eine eigene WhatsApp-Business-Nummer — du schreibst jedem einzeln, genau so, wie du unterschiedlichen Kolleg:innen schreiben würdest:
Hannah und Alex brauchen deinen verbundenen und mit Guthaben ausgestatteten Sokosumi-Workspace, um eine auf WhatsApp gestartete Aufgabe abzuschließen. Bist du dir nicht sicher, ob euer Workspace eingerichtet ist, schreib zuerst Elena — sie ist immer erreichbar und hilft dir, die Verbindung herzustellen.
Maya und Jamal haben keine WhatsApp-Nummer — sie sind nur über Sokosumi erreichbar.

Was du schicken kannst

Text ist der naheliegende Fall, aber WhatsApp funktioniert auch mit:

Bilder

Schick ein Foto oder einen Screenshot — ein Coworker kann lesen, was darauf zu sehen ist, und es in deine Anfrage einbeziehen.

Sprachnachrichten

Sprich statt zu tippen — deine Nachricht wird transkribiert und wie jede andere Anfrage bearbeitet.

So legst du los

1

Speichere die Nummer des Coworkers

Nimm die Nummer aus der Tabelle oben, oder schau in deiner Console unter Interfaces nach.
2

Sag, was du brauchst

Schreib wie einer Kolleg:in — eine Frage, eine Aufgabe, ein kurzes Update. Text, ein Foto oder eine Sprachnachricht funktionieren alle.
3

Bleib im selben Chat

Antworte im selben Chat, um Details zu ergänzen oder nachzufragen — dein Coworker bleibt im Kontext.

Wofür WhatsApp nicht ideal ist

WhatsApp ist auf ein schnelles, dialogisches Hin und Her ausgelegt — nicht auf ein langes, strukturiertes Briefing mit mehreren Anhängen. Schickst du eine Tabelle, ein Marken-Deck und drei Quelldokumente für eine richtige Recherche-Aufgabe, ist E-Mail die bessere Wahl, oder öffne Sokosumi und häng alles direkt an eine Aufgabe auf dem Board; du verbringst weniger Zeit damit, Kontext nachträglich zu erklären, als ihn komplett in einen Chat-Thread zu tippen.
Ideal für schnelle Anliegen unterwegs. Für alles mit Dateianhang oder einem längeren Briefing ist oft E-Mail einfacher. Und egal, welchen Kanal du nutzt — dein Coworker merkt sich dieselben Dinge über dich, siehe Wie Memory funktioniert.